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VW Race Touareg 2

Dakar Rallye 2009 - Etappe 4

Dienstag, 6. Januar: Jacobacci > Neuquen

  • Verbindungsstück: 4 km
  • Wertungsprüfung: 459 km
  • Verbindungsstück: 25 km
  • Insgesamt: 488 km

Zum Auftakt dieser Etappe verlangen die steinigen Passagen den Armen der Motorradfahrer alles ab, während die im Umgang mit den „Wadis“ Erprobten ähnlich behutsam an die argentinischen „Rios“ herangehen werden. Anschließend sorgen die ersten Sandabschnitte und die vielen Kilometer abseits der Piste für Begeisterung.

Vorsicht ist geboten, denn Fehler können die Fahrer zusehends teuer zu stehen kommen: Die Expedition nach Neuquen sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Während das Hauptfeld mitunter immer mehr zurückfällt, könnten sich die Favoriten allmählich hervortun und eine dauerhafte Rangordnung herbeiführen.

Genau diese Umstände nutzte der zweifache Rallye-Weltmeister Carlos Sainz um seinen Vorsprung auf Verfolger Nasser Al-Attiyah (Katar) im BMW X3 des privaten deutschen X-Raid-Teams um sechs Sekunden auf 3:46 Minuten zu vergrößern. Es war der zweite Tagessieg im VW Touareg für den Spanier.

Sainz und sein Rivale Al-Attiyah, ebenfalls schon zweifacher Etappensieger, lieferten sich beim Aufstieg zum 1314 Meter hohen Col Calderon ein spannendes Duell, das letztlich der Spanier knapp für sich entschied.

Den dritten Platz mit einem Rückstand von 11:33 Minuten behauptete auf der vierten Etappe der Deutsche Dirk von Zitzewitz mit seinem südafrikanischen Piloten Giniel de Villiers im zweiten VW Touareg.

Auf der technisch anspruchsvollen und teilweise kurvenreichen Strecke zeigten sowohl VW als auch BMW den Topfahrern von Mitsubishi das Hinterrad. Während Sainz mit 3:42:47 Stunden denkbar knapp vor Al-Attiyah (3:43:03) gewann, taten sich Luc Alphand und Stephane Peterhansel lange Zeit schwer.

Das mit zwölf Erfolgen sieggewohnte Mitsubishi-Team hat mit dem neuen Diesel-Lancer auch auf der 484 Kilometer langen Etappe von Jacobacci nach Neuquen Zeit eingebüßt. Der frühere Dakar-Champion Stéphane Peterhasel (neun Siege) aus Frankreich verlor 6:34 Minuten auf Sainz, konnte aber als bester Mitsubishi-Pilot seinen vierten Platz mit einem Rückstand von 15:41 Minuten verteidigen. Aber in den Zweikampf an der Spitze konnte er aber nicht mehr eingreifen. Diesen machten VW und BMW unter sich aus.

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