Siegfried Spiess Motorenbau GmbH
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NSU

1972 begann die NSU-Ära bei Spiess. Mit fachlicher Kompetenz widmete man sich den Vierzylinder-Einspritzern, dem 1000 ccm großen Motor aus dem NSU TTS und dem 1300 ccm-Aggregat des NSU TT. Letzterer hatte als Besonderheit eine Doppelzündung mit zwei Zündkerzen pro Zylinder. Einen NSU-Motor aufzubauen und renntauglich zu machen, war zu jener Zeit mit viel Zeitaufwand und Handarbeit verbunden. Spiess musste viele Teile außer Haus produzieren lassen, da damals noch die maschinellen Geräte fehlten - eine Gefahr, die Technologie-Transfer leicht möglich machte. Das Bedürfnis, möglichst viele Dinge an den NSU-Motoren in Eigenarbeit zu erledigen, wuchs ständig. Die Haltbarkeit und das breite Drehzahlband zeichneten die NSU-Spiess-Motoren damals aus. Obwohl die Konkurrenz zuweilen mehr PS anbieten konnte, siegten die Rennmotoren aus Ditzingen aufgrund ihrer besseren Fahrbarkeit.

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Fertigung Präzisionsteile oder Veredelung bestehender Teile, Einzelstück oder Kleinserie, Vollmaterial oder Gußrohlinge – ein breit gefächertes Servicespektrum durch eine ehrgeizige Mischung aus Know-how und Neuentwicklung.
Qualitätssicherung Auf der Rennstrecke können die kleinsten Fehler entscheidend sein – dies bedeutet lückenlose und absolut präzise Qualitätssicherung. Kein Teil wird eingebaut, ohne strengstens kontrolliert worden zu sein.
Motorenbau Die Motoren sind individuelle Anfertigungen und werden von einem hochqualifizierten Team im Zentrum des Unternehmens gebaut. Qualität und nicht Masse setzten den Maßstab.
Prüfstand Der Kreis zwischen Entwicklung, Fertigung und Montage schließt sich - an den Prüfständen müssen die Teile oder das gesamte Projekt endgültig beweisen, ob sie höchsten Ansprüchen gerecht werden.