Siegfried Spiess Motorenbau GmbH
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Start bei Spiess

1963
Erster Erfolg auf vier Rädern: Siegfried Spiess wird Deutscher Berg-Meister auf NSU. 1965 wiederholt er den Triumph. Der von Spiess getunte Motor des 1000er wird von NSU im TTS serienmäßig verwendet. Der Grundstein zum späteren Tuning-Betrieb ist gelegt. 1967 und 1968 folgen weitere Meistertitel, ehe ‚Siggi’ Spiess sich vom aktiven Rennsport verabschiedet.

1972
Am 22. März wird Spiess Tuning gegründet. Der erste Motorenprüfstand geht bei Spiess 1978 in Betrieb. Den letzten Meistertitel mit einem Spiess-NSU-Motor gewinnt Willi Bergmeister 1974, denn 1977 fusioniert der Neckarsulmer Automobilhersteller mit Audi. Den Wechsel macht auch Spiess Tuning mit, im Europapokal gelingt der erste Meisterschaftstitel eines Audi "powered by Spiess".

 

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Konstruktion Komplette Motoren-Neuentwicklungen oder die Überarbeitung bestehender Triebwerke - Erfindungsgeist, Mut, intensives Teamwork und reicher Erfahrungsschatz sind die Grundpfeiler innovativer Resultate.
Fertigung Präzisionsteile oder Veredelung bestehender Teile, Einzelstück oder Kleinserie, Vollmaterial oder Gußrohlinge – ein breit gefächertes Servicespektrum durch eine ehrgeizige Mischung aus Know-how und Neuentwicklung.
Qualitätssicherung Auf der Rennstrecke können die kleinsten Fehler entscheidend sein – dies bedeutet lückenlose und absolut präzise Qualitätssicherung. Kein Teil wird eingebaut, ohne strengstens kontrolliert worden zu sein.
Motorenbau Die Motoren sind individuelle Anfertigungen und werden von einem hochqualifizierten Team im Zentrum des Unternehmens gebaut. Qualität und nicht Masse setzten den Maßstab.
Prüfstand Der Kreis zwischen Entwicklung, Fertigung und Montage schließt sich - an den Prüfständen müssen die Teile oder das gesamte Projekt endgültig beweisen, ob sie höchsten Ansprüchen gerecht werden.